

Eine gute Markenanalyse muss die richtigen Fragen stellen
Wo steht Ihre Marke heute? Diese Frage markiert den ersten Meilenstein in jedem Markenprojekt. Wenn man auf klarem Kurs ein Ziel erreichen will, muss man wissen, an welchem Startpunkt man sich befindet. In Sachen Markenanalyse setzen wir dazu strukturierte Tools ein, die schnell und zuverlässig eine belastbare Grundlage für die weitere Arbeit schaffen.
Markenanalyse legt Erfolgsfaktoren frei
Ohne exakte Kenntnis der spezifischen Marken-DNA, die eine Marke nachhaltig stark macht, bleibt Markenführung das, was sie leider häufig ist: Ein teures Spiel mit Versuch und Irrtum. Markenanalysen schaffen eine verlässliche Basis für die strategische Ausrichtung. Sie sollen den Blick dafür schärfen, was maßgeblich für den Erfolg und das Profil der Marke ist. Gleichzeitig ist es essenziell, auch den Marktkontext unter die Lupe zu nehmen: Keine Marke agiert für sich allein und muss deshalb die wesentlichen Einflussgrößen in ihrem Umfeld kennen.
Anhand unserer Tools und Projektmodule entwerfen wir für Ihre Marke ein Analysedesign, das alle erfolgskritischen Fragen individuell und sehr zielgerichtet beantwortet.
Der Markenstatus: faktenbasierte und nachvollziehbare Analyse
Eine sehr gute Grundlage bietet unser „Markenstatus“. Seine Stärke ist es, anstelle ausufernder Betrachtungen auf den Punkt zu kommen und stark verdichtete Ergebnisse zu liefern. Wir schaffen es, die wichtigsten Einflussfaktoren für Ihre Markenstrategie komprimiert auf vier Charts darzustellen. Strukturiert nach den folgenden Themenfelder:
- Ziele des Unternehmens, die maßgebend für die Weiterentwicklung der Marke sind. Welche strategischen Weichenstellungen stehen an? Welchen neuen Herausforderungen soll sich die Marke stellen? Welche Ergebnisse muss ein Markenprojekt bringen? Die exakte Beleuchtung und Definition der Zielsetzungen ist für uns der erste Analyseschritt.
- Aufgebautes Renommee: Wie ist das aktuelle Markenbild in den Köpfen der Kunden? Wofür ist die Marke bekannt und geschätzt? Und vor allem: Welche Leistungen und Aktivitäten im Zeitverlauf waren ursächlich dafür? Quellen sind Marktforschungsstudien, Unternehmensdaten und die Analyse der Markengenese.
- Stärken: Eine intensive, strukturierte Stärkenanalyse ist die wertvollste Basis für die Strategieentwicklung. Eine Stichwort-Sammlung reicht hier nicht aus. Denn es sollen nicht nur jene Stärken herausgearbeitet werden, für die die Marke bereits bekannt ist, sondern auch bisher nicht außenwirksame Faktoren und versteckte Perlen aufgespürt werden.
- Chancen: Herausforderungen im Marktumfeld, die die Marke auf spezifische Weise beantworten kann. Welche Kontextfaktoren spielen künftig eine Rolle? Wie entwickeln sich der Wettbewerb und die Absatzstrukturen? Welche technologischen und kulturellen Trends können genutzt werden? Nur wer die Zukunftsthemen erkennt, kann die langfristige Relevanz der Marke sicherstellen.
Innerhalb der Struktur dieser vier Felder verarbeiten wir sämtliche relevanten Informationen. Dies betrifft sowohl Ergebnisse aus etwaigen vorhergegangenen Markenprojekten, alle zur Verfügung gestellten Dokumente (Markt- und Unternehmensdaten, Marktforschungsergebnisse, Strategien), Recherchen sowie die Inhalte, die wir mit Ihnen in Workshops und Interviews erarbeiten.
Ganzheitliche Markenanalyse: Markenstärke und Markenprofil ausleuchten
Ein wichtiger Zugang zum Verständnis der Marke ist die Markenstärke selbst – als messbare valide Größe. Mit unserem Brand Tree erkennen Sie auf einen Blick, wo Ihre Marke im Vergleich zu den Wettbewerbern steht. Und zwar anhand von nachvollziehbaren Kenngrößen, die auch außerhalb der Marktforschung und des Marketings verstanden werden.
Eine weitere Perspektive der Markenanalyse dreht sich darum, das Profil Ihrer Marke zu verstehen: Welche Vorstellungen sind mit der Marke verknüpft? Gibt es differenzierende Brand Assets? Welche Eigenschaften und Argumente funktionieren bei den Zielgruppen besonders gut? Welche Codes transportieren das Markenversprechen am treffendsten? Über Treiberanalysen finden wir heraus, welche Facetten am besten geeignet sind, um die Marke relevant und differenziert zu positionieren und den Umsatz zu steigern.
Was bei der Markenanalyse wirklich zählt
Viele Markenanalysen greifen zu kurz, weil sie sich auf das Beschreiben des Marken-Images beschränken. Und sie bleiben häufig bei Begriffen oder Markenwerten stehen, die für die operative Markenführung zu abstrakt und zu austauschbar sind (typisches Beispiel: „Die Marke steht für Qualität, Innovation und Leidenschaft“). Für eine wirksame Markenführung reichen solche Schlagworte nicht aus. Aus unserer langjährigen Erfahrung wissen wir, was zählt:
- Herausarbeiten, was die Marke nachhaltig stärkt: Treiberanalysen lenken den Blick auf die Facetten, die für den kurz- und langfristigen Erfolg im umkämpften Markt den stärksten Hebel bieten.
- Kunden begeistern und neue Kunden überzeugen: Welche Inhalte und Markenerlebnisse sind am besten für das Storytelling geeignet? Es geht darum, die Marke so zu differenzieren, dass sie eine Monopolstellung in den Köpfen der Zielgruppen erreicht.
- Zukunftstauglichkeit sicherstellen durch den Blick über den Tellerrand: Wir belassen es nicht beim Betrachten des Status Quo, sondern beziehen die entscheidenden Kontextfaktoren mit ein.
- Konsensbildend wirken: Ein gemeinsames Verständnis stützt alle weiteren Entwicklungs- und Umsetzungsschritte. Unsere Methoden wirken im Unternehmen konsensbildend, weil die Ergebnisse so konkret und griffig sind, dass jeder einzelne Aspekt „abgehakt oder ggf. weiter ausrecherchiert werden kann.
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