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Case:
Konsumgüter

Flensburger Brauerei

14% Wachstum im rückläufigen Biermarkt

Die Aufgabe

Mit Flensburger Pilsener assoziiert man einiges: Die prägnante Flasche mit demBügelverschluss, das “Plopp” beim Öffnen, der Geschmack jenseits vomMainstream, die Herkunft aus Norddeutschland und nicht zuletzt die Werbung mit dem trockenen Humor. Die Flensburger Privatbauerei wollte das Profil ihrer Marke schärfenund genau wissen: Welche Elemente tragen am meisten zur Attraktivität der Marke bei? Welches sind die eigentlichen Kauftreiber?

Das Projekt

Fürunsere Analyse wurden 600 Verwender detailliert zu unterschiedlichsten Facetten der Marke Flensburger und  möglichenKaufgründen befragt. Es zeigte sich, dass Elemente, die Konsumenten spontan assoziieren – Comic-Figur „Werner“, nordische Herkunft – nicht die eigentlichenKauftreiber sind. Statt dessen deckte unsere Analyse die wirklichen Markenstärken von Flensburger Pilsener auf. Das Unternehmen brachte sie im nächsten Schritt konsequent nach vorne:Beispielsweise wurde die Kommunikation mit kaufrelevanten Fakten angereichert, deren Wirksamkeit durch die Analyse belegt war. Die Differenz zum Wettbewerb wurde durch Begriffe und die „Küstengerste “ und „Wasser aus der FlensburgerGletscherquelle“ weiter aufgebaut. Dies liefert dem Konsumenten zudem Erzählstoff, warum Flensburger besser schmeckt.

Das Ergebnis

DieMarkenanalyse schuf eine solide Basis, damit Flensburger Pilsener seineStellung im Wettbewerb noch weiter ausbauen kann. Im Zusammenspiel mitSortiments- und Vertriebspolitik konnte 2014 ein Wachstum von knapp 14% erzielt werden - im seit Jahren rückläufigen Biermarkt. Die Marke wächst kontinuierlich weiter, auch in 2018 um 13%.

Mehr zum Thema

Beitrag Fachzeitschrift Brauindustrie

„Gegen den Strom. Die Kraft der Marke am Beispiel Flensburger“, Fachzeitschrift Brauindustrie

Mehr erfahren
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Flensburger Brauerei

14% Wachstum im rückläufigen Biermarkt

Die Aufgabe

Mit Flensburger Pilsener assoziiert man einiges: Die prägnante Flasche mit demBügelverschluss, das “Plopp” beim Öffnen, der Geschmack jenseits vomMainstream, die Herkunft aus Norddeutschland und nicht zuletzt die Werbung mit dem trockenen Humor. Die Flensburger Privatbauerei wollte das Profil ihrer Marke schärfenund genau wissen: Welche Elemente tragen am meisten zur Attraktivität der Marke bei? Welches sind die eigentlichen Kauftreiber?

Das Projekt

Fürunsere Analyse wurden 600 Verwender detailliert zu unterschiedlichsten Facetten der Marke Flensburger und  möglichenKaufgründen befragt. Es zeigte sich, dass Elemente, die Konsumenten spontan assoziieren – Comic-Figur „Werner“, nordische Herkunft – nicht die eigentlichenKauftreiber sind. Statt dessen deckte unsere Analyse die wirklichen Markenstärken von Flensburger Pilsener auf. Das Unternehmen brachte sie im nächsten Schritt konsequent nach vorne:Beispielsweise wurde die Kommunikation mit kaufrelevanten Fakten angereichert, deren Wirksamkeit durch die Analyse belegt war. Die Differenz zum Wettbewerb wurde durch Begriffe und die „Küstengerste “ und „Wasser aus der FlensburgerGletscherquelle“ weiter aufgebaut. Dies liefert dem Konsumenten zudem Erzählstoff, warum Flensburger besser schmeckt.

Das Ergebnis

DieMarkenanalyse schuf eine solide Basis, damit Flensburger Pilsener seineStellung im Wettbewerb noch weiter ausbauen kann. Im Zusammenspiel mitSortiments- und Vertriebspolitik konnte 2014 ein Wachstum von knapp 14% erzielt werden - im seit Jahren rückläufigen Biermarkt. Die Marke wächst kontinuierlich weiter, auch in 2018 um 13%.

Mehr zum Thema

Beitrag Fachzeitschrift Brauindustrie

„Gegen den Strom. Die Kraft der Marke am Beispiel Flensburger“, Fachzeitschrift Brauindustrie

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