Noch eine neue Produktmarke, der nächste Line Extender, eine zugekaufte Marke muss integriert werden... Irgendwann spürt das Management, dass die so genannte „gewachsene“ Ordnung eher für Unordnung sorgt, als den Markt optimal auszuschöpfen. Welche Namen sollen künftig ins Rampenlicht gestellt werden, welche sich unterordnen oder gar verschwinden? Auch wenn es keine Patent-Antwort auf diese Fragen gibt – eine Ordnung muss her.
Eine vernünftige Markenarchitektur ist jetzt gefragt. Die als erstes fragt, unter welchen Namen aktuell die meiste Markenenergie gespeichert ist, egal, wo diese Marke bisher im Portfolio angesiedelt ist. Eine Architektur, die sich hütet, zugunsten grafischer Übersichtlichkeit wertvolle Teile des Systems zu degradieren oder zu egalisieren. Und die geeignet ist, Innovationen oder Zukäufe zu integrieren.
Bei der Lösung dieser komplexen Aufgabe unterstützt Sie die Brandmeyer Markenberatung, indem sie zunächst die relevanten Fakten erfasst. Geklärt wird, auf welchen Bezeichnungsebenen – vom Konzern bis runter zum einzelnen Produkt – Markenenergie vorhanden ist und wo künftig Marken aufgebaut werden sollen. Workshops mit dem Management, Expertengespräche und die Sekundäranalyse vorhandener Daten bilden die Basis für die anschließende Lösungsphase.
Unterschiedliche Lösungsoptionen werden entwickelt und bewertet, einschließlich der operativen Implikationen für das Unternehmen. Die abschließende Empfehlung wird detailliert ausgearbeitet. Sie umfasst die Konsequenzen für die verschiedenen Managementbereiche und erörtert die entstehenden Vor- und Nachteile. Darüber hinaus enthält der Vorschlag konkrete Empfehlungen für die Umsetzung im Tagesgeschäft.
Danach erst sollte die grafische Arbeit beginnen.
